Bouldern kommt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet soviel wie "auf einem großen Felsblock herumkraxeln". In diesem Sinne braucht man bei dieser Sportart keine Seile, Gurte und ähnliche Sicherungsmittel, da man die maximale Griffhöhe von drei Metern mit den Händen nicht übersteigt. Boulderwände und -räume dienen dem Training von Geschicklichkeit, Beweglichkeit, taktischem Denken und dem spielerischen Krafttraining. Die Anlagen sind ohne Beaufsichtigung jederzeit ungefährlich benutzbar. Boulderwände können z.B. an Außenwänden von Turnhallen, Schulgebäuden oder Tagungshäusern angebracht werden, um die Pausen attraktiver zu gestalten. Sie können entweder frei genutzt werden oder gezielt mit bestimmten Spielformen für die Motorikschulung oder das Kraft- und Beweglichkeitstraining eingesetzt werden. Für den Therapiebereich gibt es auch die Möglichkeit bewegliche kleine Wandelemente (ab 1.5 m x 3 m) zu installieren, die für Individualtrainings mit Kindern schon ausreichend sind.
Unsere Wände können in das bestehende Bauwerk integriert werden, besonders schön etwa bei Sandsteinfassaden oder effizient Betonausenwänden.
Alternativ bauen wir ein Untergerüst aus Holz an die Wand oder eine Stahlträgerkonstruktion vor die Wand.
Die Wand kann aus rauhen braunen Siebdruckplatten, aus Mehrschichtplatten "natur" zum selber streichen oder mit unser Spezialbeschichtung aus Epoxidharz mit Quarzsand bestehen.
Als absolut dauerhafte und zerstörungs und verwitterungssichere Variante bieten wir spezielle Hartplastikplatten in verschiedenen memorierten Farbtönen an.
Auf Anfrage ist auch Eigenleistung vor allem beim Fallschutz und beim Schrauben der Griffe denkbar.













